Dienstag, 20. Juni 2017

Oliver Stone: Israel ist gefährlicher als Rußland

Von Jonas E. Alexis
Übersetzt von wunderhaft


Gibt es genügend Beweise dafür, daß Israel sich in die Wahlen und die Außenpolitik der Vereinigten Staaten eingemischt hat? Ja.


"Mann, Du kannst doch Israel nicht erwähnen!"


16. Juni 2017, Veterans Today
Oliver Stone hat möglicherweise nicht gewußt, daß er die neokonservativen Falken, Kriegstreiber und Akteure ethnischer Säuberungen in Washington angeriffen hat, als er Stephen Colbert erzählte, daß "Israel weit mehr in die US-Wahlen verstrickt ist als Rußland."1

Diese Feststellung war tatsächlich eine politische Bombe, und wird Colbert mit großer Wahrscheinlichkeit in Erstaunen versetzt haben. Als Antwort auf diese Behauptung erklärte die Jewish Press:

"Stone zog offensichtlich die alte Karte der anti-israelischen Linken über die Kontrolle Washingtons durch AIPAC aus dem Hut (der Kontrolle von Hollywood durch ´die Juden´ sehr ähnlich) – und hat in bei der Wahrung seines Gesichts in
der Eile anscheinend vergessen, daß ein großer Unterschied zwischen der Beteiligung an Wahlkämpfen und dem Hacken von DNC-Computern besteht."2

Nun, offenbar hat Stone da einen Nerv getroffen, da wir mittlerweile alle wissen, daß AIPAC nach wie vor enormen Einfluß auf die Außenpolitik der Vereinigten Staaten hat. Noch einmal, hier geht es nicht um Verschwörungs-Geschwurbel. Die Reichhaltigkeit wissenschaftlicher Studien zu dieser Frage sind schlicht peinlich:

Paul R. Pillar, Intelligence and U.S. Foreign Policy: Iraq, 9/11, and Misguided Reform (New York: Columbia University Pres, 2011).

Michael MacDonald, Overreach: Delusions of Regime Change in Iraq (Cambridge: Harvard University Press, 2014).

John M. Schuessler, Deceit on the Road to War: Presidents, Politics, and American Democracy (New York: Cornell University Press, 2015).

John J. Mearsheimer, Why Leaders Lie: The Truth About Lying in International Politics (New York: Oxford University Press, 2011).

Muhammad Idrees Ahmad, The Road to Iraq: The Making of a Neoconservative War (Edinburgh: Edinburgh University Press, 2014).

Stefan Halper and Jonathan Clarke, America Alone: The Neo-Conservatives and the Global Order (Cambridge: Cambridge University Press, 2004).

Murray Friedman, The Neoconservative Revolution: Jewish Intellectuals and the Shaping of Public Policy (Cambridge: Cambridge University Press, 2005).

John J. Mearsheimer and Stephen Walt, The Israel Lobby and US Foreign Policy (New York: Farrar & Straus, 2007).

Bob Woodward, Plan of Attack: The Definitive Account of the Decision to Invade Iraq (New York: Simon & Schuster, 2004).

Michael Isikoff and David Corn, Hubris: The Inside Story of Spin, Scandal, and the Selling of the Iraq War (New York: Random House, 2006).

Doch die einfache Frage lautet: Gibt es genügend Beweise dafür, daß Israel sich in die Wahlen und die Außenpolitik der Vereinigten Staaten eingemischt hat? Ja.

Im Jahr 1987 wurde der jüdische Amerikaner, Jonathan Jay Pollard, wegen der Spionage für Israel lebenslänglich ins Gefängnis geschickt. Im Jahr 1995 hat Israel öffentlich dementiert, daß Pollard ein Spion gewesen ist, hat aber diese Erklärung drei Jahre später wiederrufen, wie selbst die BBC erklärt hat.

"Israel hat zum ersten Mal zugegeben, daß ein amerikanischer Jude, Jonathan Pollard, der vor 13 Jahren in den Vereinigten Staaten infaftiert worden ist, einer seiner Spione war. Pollard, ein ehemaliger Geheimdienst-Analyst der United States Navy, sitzt für die Übergabe von Geheimdokumenten an Israel eine lebenslange Freiheitsstragt in North Carolina ab."3

Über Jahre hat Israel "sich geweigert den Vereinigten Staaten zu sagen, was Pollard ihnen übergeben hat".4 Dann hat Nethanyahu im Jahr 2010 klargestellt, daß Pollard ein israelischer Spion gewesen ist, der für die israelische Regierung gearbeitet hat, "wofür Israel die volle Verantwortung übernahm". Sogar nach diesem Geständnis sagte der Botschafter Michel Oren, daß er auf die baldigste Freilassung Pollards hoffe.5

Im Jahr 2005 sind Steve J. Rosen und Keith Weissman, die dreiundzwanzig Jahre für die American Israel Public Affairs (AIPAC) gearbeitet hatten, ähnlicher Taten beschuldigt worden. Als der Prozeß heranzog, habe sowohl die Israel Lobby als auch ihre Strafverteidiger "die Vorgänge als Komplott beschrieben, als Ergebnis eines inner-bürokratischen Streits innerhalb der Regierung und eine antisemitische Verschlwörung innerhalb von Bushs Justizministerium zur Durchführung eines Progroms durch Washington.6

Keiner der Männer wurde für schuldig befunden, erneut dank ihrer jüdischen Freunde: "Während die meisten der vorsichtigeren Elemente in der jüdischen Gemeinschaft sich von dem Fall besser fernhalten, haben Radikale, wie Rabbi Avi Weiss und seine AMCHA Coalition for Jewish Concerns, die sich jüngst der Freilassung Jonathan Pollards gewidmet hat, ihre Aumerksamkeit auf Rosen und Weissman gerichtet." 7

Der Neokonservative, Daniel Pipes, hat erklärt, daß "wir um die Auswikungen auf uns (die Juden) besorgt waren, wenn (Rosen) schuldig gesprochen wäre."8 Er schloß den Artikel mit Gratulationen an Rosen und Weissman. Auch Purlitzerpreis-Gewinnerin Dorothy Rabinowitz huldigte ihnen, indem sie ihr Verhalten als "Alltagsgeschäft in Washington beschrieb, das selbstverständlich unter dem Schutz des ersten Verfassungszusatzes steht".9

Hieraus ergibt sich scheinbar, daß für Israel spionierende Amerikaner vom ersten Verfassungszusatz gedeckt werden. Tatsächlich wurden "bei einigen prominenten Neokonsevativen glaubhafte Spionagevorwürfe für Israel untersucht: Perle, Wolfowitz, Stephen Bryen, Douglas Feith und Michael Ledeen".10
"Im Jahr 1970 wurde Perle vom FBI dabei aufgenommen, als er geheime Informationen innerhalb der israelischen Botschaft weitergab. Im Jahr 1981 befand er sich, kurz bevor er zum stellvertretenden Verteidigungsminister für internationale Sicherheit ernannt wurde, auf der Gehaltsliste eines israelischen Verteidigungsunternehmens ... Während seiner Amtszeit in der Reagan-Administration empfahl er die Beschaffung einer von der israelischen Waffenschmiede, Soltan, hergestellten Artilleriemunition..."

"Derzeit sitzt Perle im Vorstand von Onset Technology, einem von den Israelis, Gadi Mazor und Ron Maor, gegründetenTechnologieunternehmen, mit Forschungsunternehmen und Investment-Fonds. Auch war er ein enger persönlicher Freund von Premierminister Ariel Sharon."11
Ähnlich wurde "Feith der Spionage für Israel verdächtigt". Im Jahr 1972 wurde Feith seiner Position im Nationalen Sicherheitsrat enthoben, weil gegen ihn wegen der Übergabe von Dikumenten an die israelische Botschaft ermittelt worden war. Nichtsdestotrotz hat Perl ihn, während seines Amtes als stellvertretender Minister für Internationale Sicherheit, erst seinem "Sonderberater" und dann zu seinem Vertreter bestimmt. Feith hat bis zum Jahr 1986 für Perle gearbeitet, als er die Regierung verließ um die Anwaltskanzlei, Feith und Zell, zu gründen, die ursprünglich in Israel beheimatet und während der letzten Tage der Clinton-Administration durch das Erwirken eines Straferlasses für den anrüchigen Marc Rich bekannt geworden ist."12

Im Jahr 1987 "übergab der Kampfpanzer-Ingenieur, David A. Tenenbaum, militärische Informationen über Patriot-Raketen und gepanzerte Militärfahrzeuge an israelische Behörden", die "an in den vergangenen 10 Jahren an jeden  israelischen kommandierenden militärischen Verbinungsoffizier verschickt worden sind.13

Die israelische Regierung "dementierte natürlich, daß irgendwelche unangemessene Aktivitäten stattgefunden haben". Der Hauptsprecher von Premierminister Benjamin Netanyahu, David Bar Illan, gab eine Erklärung heraus, die besagte: "Es habe keine unangemessenen Kontakte von Tenenbaum zu irgendjemandem oder zu irgendeiner Behörde der israelischen Regierung gegeben". Laut der eidesstattlichen Erklärung "hat Tenenbaum zugegeben jedem israelischen Verbindungsoffizier gesicherte Geheiminformationen enthüllt zu haben."14 Also hat Tenenbaum zugegeben, was Israel jedoch geleugnet hat.

Justin Raimondo schreibt, daß, wenn stimmt was Rabinowitz sagt, daß die Arbeit jüdischer Spione durch den ersten Verfassungszusatz geschützt wird "wir ein großes Problem" haben, weil das bedeuten würde, daß das amerikanische Volk vom organisierten Judentum betrogen wird. Im Jahr 2004 kam das FBI zu demselben Ergebnis.15 In der Tat hat das FBI im Jahr 2013 entschieden keine Juden für arabische Übersetzungsarbeiten anzustellen, bis sie eine gegenteilige Erklärung zu dem aktuellen Vorgang angeboten haben.

Im Jahr 2004 erzählte ein ehemaliger Geheimdienstbeamter, der mit der jüngsten FBI-Untersuchung vertraut war und kurz davor seine Arbeit für die Regierung aufgegeben hat, der Los Angeles Times: "Es befindet sich ein großer, agressiver und andauernder Apparat von gegen die Vereinigten Staaten gerichteten israelischen Aktivitäten im Aufbau. Jeder, der in professionellem Umfang in der Spionageabwehr gearbeitet  hat, wird ihnen erzählen, daß die Israelis sich unter den aggressivsten und aktivsten der, die Vereinigten Staaten bedrohenden, Länder befinden."16

Die schockierende Wahrheit ist, daß das FBI seit dem Fall Pollard verschiedene Vorfälle geheimdienstlicher Lücken untersucht hat an denen Israel beteiligt ist, einschließlich eines Falls aus dem Jahr 1997, in dem die National Security Agency (NSA) zwei israelische Geheimdienstagenten in Washington abgehört hat, die sich über Bemühungen zum Erhalt eines sensiblen diplomatischen Dokuments der Vereinigten Staaten unterhielten. Israel leugnete jegliches Fehlverhalten in diesem Fall sowie in allen anderen um niemand ist strafrechtlich belangt worden.17

Sogar die World Net Daily, ein gänzlich zionistischer Kanal, hat das FBI der Förderung des Antisemitismus beschuldigt.18 Seit der Pollard-Affaire hat das FBI Israel der Spionage verdächtigt, wofür es während der Clinton-Administration genügend Beweise gesammelt hat.19 Sogar die Washington Post erklärt, daß es, besonders "unter jenen, die die sensibelsten und geheimsten Abhörprotokolle bei Ermittlungen zur Spionageabwehr und Terrorbekämpfung des FBI übersetzt und überwacht haben, "mögliche Fälle von Spionage" gegeben hat, die für Israel von großem Interesse waren.20

Die Verdachtsmomente des FBI basierten, in Anbetracht früherer, historischer Konfrontationen mit Israel und jüdischen Spionen, bevorzugt auf aufgezeichneten Dokumenten. Erst im Dezember 2008 wurde der, damals 85-jährige, israelische Verräter, Ben-Ami Kadish, der Übergabe von Geheimdokumenten an Israel in den 1980-er Jahre für schuldig befunden und inhaftiert. Für den Richter, William H. Pauley III, war dies eine Schande für unsere Sicherheitsdienste, da Kadish schon Jahre vorher für viele weitere Vergehen hätte verurteilt werden müssen.21

Im Jahr 2009 wurde wiederum der Wissenschaftler Stewart Nozette, der für die NASA gearbeitet hat, bei der Spionage für Israel gefaßt. Der diesbezügliche Artikel der New York Times trug den Titel: "Der Wissenschaftler, der sich mit einem Spion verwechselt hat". 22 Diese Formen von Illoyalität sind wirklich beschämend, weil man sich bei Hinweisen auf ernsthafte Verletzungen der Vereinigten Staaten aus ihrem Inneren durch das israelische Regime mitten in den 3. Weltkriegs versetzt fühlt.

Selbst in Britannien wurden im Jahr 2010 leitende Beamte (insbesondere ein führender Mossad-Agent) in Israel beschuldigt britische Pässe gefälscht zu haben, die bei einem Anschlag auf einen Hamas-Führer in den Vereinigten Arabischen Emiraten verwendet worden waren. "Die Polizei in Dubai hatte bereits gesagt, daß sie sie zu 99% davon ausgehe, daß der Mossad hinter der Ermordung Mahmud al-Mabhuh gesteckt hat, und  [David] Milibands Äußerungen die erste Bestätigung dieser Meinung durch eine westliche Regierung dar."23


Aber die Verstrickung in Spionage ist nur die Spitze des Eisbergs. Ludwig Fainberg war ein notorischer Gangster. "Laut FBI war er der Mittelsmann eines internationalen Drogen- und Waffenkomplotts, der kolumbianische Drogenbosse mit der russischen Mafia in Miami verband. Fainberg erlangte in der Mitte der 1990-er Jahre Berühmtheit, als er sich auf einen geheimen Marinesützpunkt im hohen Norden Rußlands wagte. Seine Mission waren Verhandlungen über den Erwerb eines russischen Diesel-U-Bootes aus der Zeit des Kalten Kriegs – komplett ausgerüstet mit einem pensionierten Marinekapitän und einer fünfundzwanzigköpfigen Besatzung – für das kolumbianische Drogenkartell. Der Preis betrug krasse 5,5 Millionen Dollar...Von 1990 bis zu seiner Verhaftung und Anklage wegen Schmuggels und Schutzgelderpressung im Februar 1997 betrieb Fainberg einen berüchtigten Strip-Cluv namens Spoky´s."24

Es ist ebenfalls dokumentiert, daß der Mossad – der israelische Geheimdienst – für die Ermordung des jüdischen Medienmoguls, Robert Maxwell, verantwortlich war. Nachdem der jüdische Journalist, Seymour Hersh, das Buch The Sampson Option: Israel, America and the Bomb geschrieben hat, das zeigt, daß Maxwell geheime Verbindungen zum israelischen Geheimdienst hatte, hat dieser entschieden Maxwell zu beseitigen um ihn daran zu hindern diese Verbindungen jemals aufzudecken.25

Im Jahr 2001 hat das FBI Irving D. Rubin, den Vorsitzenden der Jewish Defense League – einer Organisation, "deren Ziel es war Juden mit ´allen notwendigen Mitteln´, einschließlich der Anwendung von Gewalt, zu verteidigen.26 – wegen einer Verschwörung zur Bombardierung von Privat- und Regierungseigentum belastet, insbesondere der Kind Fahd Mosche im kalifornischen Culver City und dem Büro des amerikanischen Repräsentanten Darell Issa, einem arabischstämmigen Amerikaner.27


Allerdings haben sich die neokonservativen Falken und Kriegstreiber sich niemals mit diesen grundlegenden, entscheidenden Fragen befasst. Anstatt Ereignisse wie diese zu erörtern, ziehen es die Neokonservativen vor islamistische Selbstmordanschläge hervorzuheben, was die Aufmerksamkeit gewöhnlicher Amerikaner auf den Haß oder die Angst vor der muslimischen Welt und weg von ihren eigenen subversiven Umtrieben lenkt.

Michael Hoffman weist darauf hin, daß, "wenn ein Palästinenser einen Anschlag auf einen jüdischen Bus verübt, umgehend anschauliche Photos des Massakers und Interviews mit Überlebenden in alle Welt gesendet werden. Werden jedoch Palästinenser von der israelischen Armee massakriert, werden diese Morde im Geheimen begangen, hinter dem Schleier einer ´geschlossenen militärischen Zone´.28 Wenn der israelisch-palästinensische Konflikt gelöst werden soll, können wir uns keine Doppelstandards leisten.

Der Hinweis auf Terrorismus im Ausland ist eine Sache, und sich selbst terroristisch verhalten ist insgesamt eine andere Frage. Mearsheimer und Walt schreiben:
"Die Zionisten haben Terrorismus angewendet, als sie versucht haben die Briten aus Palästina zu vertreiben und ihren eigenen Staat zu errichten – bspw. durch die Bombardierung des King David Hotels in Jerusalem im Jahr 1946 und, unter anderem, durch die Ermordung des UN-Unterhändlers Folke Bernadotte im Jahr 1948 – und die Vereinigten Staaten haben in der Vergangenheit mehrere "Terrororganisationen" gedeckt...Amerikanische haben auch eine Reihe ehemaliger Terroristen im Weißen Haus empfangen (einschließlich des Vorsitzenden der PLO Yassir Arafat, den israelischen Premierminister Menachem Begin und Yizhak Shamir, die Schlüsselrollen in Terrororganisationen besetzt haben), was nur die Tatsache unterstreicht, daß es sich bei Terrorismus um eine taktische und nicht um eine geschlossene Bewegung handelt.29
Das bringt uns zu folgendem Schluß: Es ist wirklich töricht zu behaupten, daß Rußland ein Feind der Vereinigten Staaten ist, wenn Vertreter der Vereinigten Staaten diabolische Bündnisse mit dem israelischen Regime und selbst mit Saudi-Arabien schließen. Es ist einfach unstimmig, und es ist interessant zu beobachten, daß selbst eine Person wie Oliver Stone realisiert, daß die Presse, die Medien und andere Nachrichtenkanäle sich im Grunde in´s eigene Bein schießen, wenn sie nicht wahrheitsgemäß berichten. 


Quellenangaben:

[1] Quoted in David Israel, “Oliver Stone Tells Colbert Israel Had More Influence than Russia on 2016 Election,” Jewish Press, June 14, 2017.

[2] Ibid.

[3] “Israel Admits It Spied on US,” BBC, May 12, 1998.

[4] “Netanyahu and Foe Tangle over Pollard,” Daily News, January 19, 1999.

[5] “Netanyahu: Pollard was an Israeli Spy,” Haaretz, June 26, 2010.

[6] Justin Raimondo, “AIPAC on Trial,” American Conservative, May 7, 2007.

[7] Ibid.

[8] Daniel Pipes, “Standing with Steven J. Rosen,” DanielPipes.org, May 5, 2009.

[9] Raimondo, “AIPAC on Trial,” American Conservative, May 7, 2007.

[10] MacDonald, Cultural Insurrections, 152.

[11] Ibid., 177.

[12] Ibid., 181.

[13] Keith Bradsher, “Army Engineer Gave Military Data to Israel,” NY Times, Feb. 20, 1997; “Civilian Engineer Gave Military Secrets to Israelis,” Washington Post, Feb. 20, 1997.

[14] Ibid.

[15] “FBI Suspects Israel Has Mole in Pentagon—CBS,” Washington Post, August 27, 2004; Curt Anderson, “Alleged Leak to Israel Probed for a Year,” Washington Post, August 28, 2004.

[16] Bob Drogin and Greg Miller, “Israel Has Long Spied on US, Says Officials,” LA Times, September 3, 2004.

[17] Ibid.

[18] Paul Sperry, “FBI: Jews Need Not Apply for Arabic Linguist Job,” WorldNetDaily.com, October 9, 2003.

[19] J. Michael Waller and Paul M. Rodriguez, “FBI Probes Espionage at Clinton White House,” Insight Magazine, May 6, 2000.

[20] James V. Grimaldi, “Two FBI Whistle-Blowers Allege Lax Security, Possible Espionage,” Washington Post, June 19, 2002.

[21] Benjamin Weiser, “Man, 85, Avoids Jail Time for Giving Military Secret,” NY Times, May 29, 2009.

[22] Robert Mackey, “The Scientist Who Mistook Himself for a Spy,” NY Times, October 21, 2009.

[23] Julian Borger, “Britain Expels Mossad Agent over Forged Passport Plot,” Guardian, March 23, 2010.

[24] See Victor Malarek, The Natashas: Inside the New Global Sex Trade.

[25] See Gordon Thomas and Martin Dillon, Robert Maxwell, Israel’s Superspy.

[26] Murray Friedman, Neoconservative Revolution: Jewish Intellectuals and the Shaping of Public Policy (Cambridge: Cambridge University Press, 2005), 102.

[27] Tom Tugen, “JDL Head Arrested,” JewishJournal.com, December 13, 2001.

[28] Hoffman and Lieberman, The Israeli Holocaust Against the Palestinians, 66.

[29] Mearsheimer and Walt, The Israel Lobby, 63.


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Jonas E. Alexis absolvierte die Avon Park High School, studierte Mathematik und Philosophie an der Palm Beach Atlantic University, und erlangte einen Mastergrad in Pädagogik an der Grand Canyon University.

 Einige seiner Interessenschwerpunkte liegen in der Geschichte der Christenheit, der Außenpolitik der Vereinigten Staaten, der Geschichte des israelisch/palästinensischen Konflikts und der Geistesgeschichte. Er ist der Autor des neuen Buchs "Christianity & Rabbinic Judaism: A History of Conflict Between Christianity and Rabbinic Judaism from the first Century to the Twenty-first Century".

Derzeit lehrt er Mathematik in Südkorea. In seiner Freizeit spielt Fußball und Basketball und fährt Fahrrad. Zur Zeit versucht er sich an einem Buch mit dem Titel "Zionism and the West".

Gern erhält er Kommentare, Briefe und Anfragen, um fortzufahren sowie in einer rationalen und logischen Diskussion Sachverhalte wie den israelisch/palästinensischen Konflikt, die Geschichte der Christenheit und die Geistesgeschichte zu darzulegen und zu erklären.

Im Interesse des Erhalts eines bürgerlichen Forums bittet Alexis darum, daß alle Anfragen angemessen und respektvoll gestellt werden, um ein Maß des Miteinanders zu erhalten. Wie nach dem Sprichwort, nach dem "ein Eisen das andere schärft", ist der beste Weg den Verstand zu schärfen konstruktive Kritik. Gute und schlechte.

Allerdings kennt Alexis keine Geduld bei Beschimpfungen und persönlichen Angriffen. Aus diesem speziellen Grund hat er in der Vergangenheit viele Anfragen
bewußt ignoriert sowie irrationalen Personen nicht geantwortet und wird diese Strategie beibehalten.


Quelle: http://www.veteranstoday.com/2017/06/16/oliver-stone-israel-is-more-dangerous-than-russia/


 
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