Mittwoch, 13. September 2017

9/11: Das B-Movie des Pentagon

Von Graeme MacQueen
Übersetzt von wunderhaft



11.September 2017, Global Research
Was sich am 11. September 2001 in den  Vereinigten Staaten ereignet hat war real und extrem gewaltsam. Auch hatten diese Ereignisse tatsächlich katastrophale Konsequenzen, sowohl für die Vereinigten Staaten als auch für die gesamte Welt, wie David Griffin kürzlich detailliert nachgewiesen hat.[1]

Jedoch wirkten diese Ereignisse auch zutiefst kinematograhisch (wie ein Film) und sie wurden uns über ein Narrativ präsentiert, das uns als fiktional bekannt ist. Dieses "9/11-Movie" offenbart sich dem aufmerksamen Betrachter als vom nationalen Sicherheitsstaat der Vereinigten Staaten entworfen, gedreht und produziert. Der Film zeigt nicht die reale Welt. Er verletzt die in der Realität gültigen Regeln, einschließlich die der physikalischen Gesetze. Das Publikum wird sich nur so lange von dem Spektakel und der Gewalt des Kriegs gegen den Terror fesseln lassen, wie es durch das B-Movie von 9/11 hypnotisiert ist

Die filmische Natur der Ereignisse vom 11. September


Viele Menschen erhielten am 11. September einen Hauch von Hollywood. Laut Lawrence Whrigt (Drehbuchautor von The Siege*),
"ich begann etwa eine Stunde nach dem Fall des ersten Turms Verbindungen zu dem Film zu knüpfen, diese beklemmende Gefühl am Anfang, daß es wie ein Film aussieht, und dann dachte ich, daß es wie mein Film aussieht,"[2]
Steve De Souza (Drehbuchautor von Die Hard* I und II) hat gesagt:
"Nun, es sah aus wie ein Film. Es sah wie ein Filmplakat aus. Es sah aus wie eines meiner Filmplakate"[3]
Die Anschläge vom 11. September wirken zumindest in folgender Hinsicht kinematographisch:
  • Hinsichtlich des komplexen und koordinierten Ablaufs dieser Anschläge ihnen ein Plan und eine Ereignisfolge zugrunde;
  • die Entscheidungen im Verlauf der Anschläge (bspw. als ein Flugzeug den Kurs geändert hat oder verspätet war) legen nahe, daß es einen Regisseur gegeben hat;
  • Aus der Metaebene betrachtet macht der Bedarf an Geldern, Ressourcen und mehrjähriger internationaler Koordination offensichtlich, daß es einen Produzenten gegeben hat;
  • die zahlreichen Rollen bei diesem Ereignis (bspw. die der "Entführer") waren zweifellos von Schauspielern besetzt.

Außerdem beinhaltete das Ereignis dramatische Schlüsselelemente eines Konflikts sowie von Gewalt und Schauspiel.[4] Die gesamte Produktion wurde von verschiedenen Blickwinkeln aufgenommen und die Filme wurden, manchmal im Rohzustand und manchmal überarbeitet viele Male in der gesamten Welt gezeigt.

Offizielle Quellen der VS erkannten schnell die bemerkenswerte filmische Natur dieser Ereignisse an. Im Oktober 2001 tragen sich etwa zwei Dutzend Drehbuchautoren und Regisseure aus Hollywood zu "einem Brainstorming mit Beratern des Pentagon an einem unbekannten Ort in Los Ageles."[5] Das Army´s Institute for Creative Technologies war die federführende Organisation.[6] Die dort Versammelten waren aufgefordert sich Umstände möglicher künftiger Anschläge zu skizzieren, damit das Pentagon darauf vorbereitet sei. ("Wir wollen ein paar intuitive, ausgefallene Ideen, sozusagen das Verrückteste, was Ihnen einfällt").[7]

Während die bloße Tatsache dieser Beratung in den Nachrichtenmedien weite Verbreitung fand, war an weitere Details über die dreitägige Beratung schwer heranzukommen. Journalisten wurde, trotz Nachfrage gemäß des FOIA (Informationsfreiheitsgesetz), die Auskunft verweigert.[8]

Der Beratung lag die Hypothese der "mangelnden Schlüssigkeit" zugrunde. Wenngleich diese Hypothese fast unmittelbar nach dem 11. September aufgetaucht ist, wurde sie erst in einer am 24. Mai 2002 ausgestrahlten Panorama-Programm der BBC besonders ausdrücklich erwähnt.[9] Steve Bradschaw interviewte dort Vertreter von Hollywood und Institutionen der nationalen Sicherheit. Wir sollten glauben, daß das Pentagon eine typische, große und von Untätigkeit geprägte Organisation sei, sie ist unfähig ist umgehend auf neu auftauchende Bedrohungen zu reagieren. Sie ist in der Vergangenheit verhaftet. Auch ist sie darüber besorgt die Öffentlichkeit durch politisch inkorrekte Sichtweisen zu irritieren, in diesem Fall den Islam als Bedrohung zu betrachten. Glücklicherweise gibt es zwei Arten von Menschen mit Phantasie und Mut: eine kleine Anzahl Menschen innerhalb des nationalen Sicherheitsapparates, die versucht haben das Pentagon zu warnen, aber ignoriert worden sind und Drehbuchautoren und Regisseure aus Hollywood, die Phantasie hatten, ein paar Andersdenkende aus dem nationalen Sicherheitsapparat kannten und den Mut hatten zu riskieren als islamophob bezeichnet zu werden.[10]

So haben die Flugzeuge des 11. September, als sie in die Szenerie krachten, das einfallsreiche Vorwissen von Hollywood bestätigt, die mutige Gruppe aus dem nationalen Sicherheitsapparat unterstützt und die Bürokratie der nationalen Sicherheit beschämt, die sich im Oktober 2011 dazu herablassen mußte sich mit den Lieferanten der Fiktion zu treffen, um ihr erstarrtes Gehirn zu anzuregen.

Diese Hypothese der Einfallslosigkeit wurde durch Erklärungen von George W. Bush[11] sowie, der noch berühmteren, Condoleeza Rize unterstützt:
"Ich denke, niemand hätte voraussagen können, daß diese Leute ein Flugzeug nehmen und es in das World Trade Center, ein weiteres in das Pentagon fliegen würden; daß sie versuchen würden ein Flugzeug als Geschoß, ein entführtes Flugzeug als Raketeneschoß benutzten würden."[12]
Die Hypothese wurde mehr oder weniger offiziell, als sie von der 9/11 Comission in ihrem Bericht zu den Anschlägen übernommen wurde.[13]

Sicherlich ist es bezüglich der kinematographischen Natur von 9/11 klar, daß es laut diesen offiziellen US-Quellen eine andere, über Hollywood und ein paar wenige Querulanten aus dem nationalen Sicherheitsapparat hinausreichende Gruppe gegeben haben muß, nämlich Al-Qaida.

Robert Altman (der Regisseur von MASH, McCabe and Mrs. Miller und vielen weiteren Filmen) sagte im Jahr 2002, daß Hollywood an den Ereignissen von 9/11 die Schuld trüge.
"Die Filme gaben das Muster vor, und diese Leute haben die Filme kopiert...Niemand hätte gedacht eine solche Grausamkeit wie diese zu begehen, bis sie sie in einem Film gesehen haben."[14]
Vermutlich meinte Altmann mit "diese Leute" al-Qaida. Ist Osama bin Laden und seinen hochrangigen Gefährten die Idee für 9/11 vielleicht gekommen, als sie sich Popcorn mampfend einen Hollywood-Film angeschaut haben? Das ist möglich. Aber machte es keinen Sinn zu fragen, ob es wahr ist, daß das Pentagon phantasielos ist, und ob es inakzeptabel war Bilder wie jene des Einsturzes von 2001zu zeigen?

Die Zusammenarbeit zwischen Hollywood und Regierungsbehörden der Vereinigten Staaten reichen mindestens bis zum 2. Weltkrieg zurück. Tatsächlich stand in einer Notiz des OSS (Vorgänger der CIA),daß;
"Der Spielfilm eine der mächtigsten verfügbaren Propagandawaffen der Vereinigten Staaten ist."[15]
Viele Hollywood-Filme und Fernsehprogramme sind deshalb vom Pentagon unterstützt worden und einige auch von der CIA. Diese Unterstützung kann für Filme, die U.S.-Militärgerät wie Flugzeuge und Helikopter benötigen, wesentlich sein. Aber die Unterstützung ist nicht automatisch. Zunächst muß das Skript genehmigt werden, und die Behörde für Nationale Sicherheit fordert möglicherweise einige diesbezügliche Korrekturen. In einem kürzlich erschienen Buch über dieses Thema (National Security Cinema: The Shocking New Evidence of Government Control in Hollywood) haben dessen Autoren, Tom Secker und Matthew Alford, 814 Filme und 1133 Fernsehfilme aufgezählt, welche Untertstützung vom Verteidigungsministerium erhalten haben.[16]

Wie kann es sein, daß die nationalen Sicherheitsbehörden, die bei deren Verwirklichung geholfen haben in ihrer grauen phantasielosen Welt gefangen geblieben sind, wenn viele dieser Filme hoch einfallsreiche Konstruktionen sind? Vermutlich sollen wir glauben, daß es in der Natur der Bürokratie liegt diese phantasievollen Einblicke von Organisationen wie dem  Army’s Institute for Creative Technologies einerseits zu beschränken, während sie es andererseits versäumt sie unter anderen Teilen des nationalen Sicherheitsstaates zu verbreiten. Aber stimmt das überhaupt?

Wer mit dem History Commons research project on 9/11* vertraut ist, wird wissen, daß es überhaupt nicht stimmt. Hier sind 16 (aus einer weit längeren Liste) ausgewählte Titel aus diesem Projekt, die auf Übungen und Simulationen von US-Regierungsbehörden vor 9/11 hinweisen:[17]

November 7, 1982: Port Authority Practices for Plane Crashing into the WTC

(1998-September 10, 2001): NORAD Operations Center Runs Five ‘Hijack Training Events’ Each Month

1998-2001: Secret Service Simulates Planes Crashing into the White House

October 14, 1998: ‘Poised Response’ Exercise Prepares for Bin Laden Attack on Washington

Between 1999 and September 11, 2001: NORAD Practices Live-Fly Mock Shootdown of a Poison-Filled Jet

Between September 1999 and September 10, 2001: NORAD Exercises Simulate Plane Crashes into US Buildings; One of Them Is the World Trade Center

November 6, 1999: NORAD Conducts Exercise Scenario Based around Hijackers Planning to Crash Plane into UN Headquarters in New York

June 5, 2000: NORAD Exercise Simulates Hijackers Planning to Crash Planes into White House and Statue of Liberty

October 16-23, 2000: NORAD Exercise Includes Scenarios of Attempted Suicide Plane Crashes into UN Headquarters in New York

May 2001: Medics Train for Airplane Hitting Pentagon

June 1-2, 2001: Military Conducts Exercises Based on Scenario in which Cruise Missiles Are Launched against US [“Osama bin Laden is pictured on the cover of the proposal for the exercise”]

July 2001: NORAD Plans a Mock Simultaneous Hijacking Threat from inside the US

Early August 2001: Mass Casualty Exercise at the Pentagon Includes a Plane Hitting the Building

August 4, 2001: Air Defense Exercise Involves the Scenario of Bin Laden Using a Drone Aircraft to Attack Washington

September 6, 2001: NORAD Exercise Includes Terrorist Hijackers Threatening to Blow Up Airliner

September 9, 2001: NEADS Exercise Includes Scenario with Terrorist Hijackers Targeting New York

Es ist unnötig hier eine Übung zu finden, die perfekt auf die Anschläge und den Fall von 2011 paßt. Der Punkt ist, daß sich dort viel zu viel Phantasie und viel zu viel Ählichkeiten mit den tatsächlichen Anschlägen und dem Sturz von 2001 finden, um die Hypothese der "Phantasielosigkeit" zu unterstützen. Die Teilnehmer der Brainstorming-Übung vom Oktober 2001 aus Hollywood, die dachten ihrer Phantasie wegen engagiert worden zu sein, sind getäuscht worden.

Wer ist sowohl die Phantasie als auch die logistischen Fähigkeiten betreffend, besser auf die Durchführung der Anschläge und den Sturz von 2001 vorbereitet gewesen, Bin Ladens Gruppe oder der nationale Sicherheitsstaat der Vereinigten Staaten? Letzterer hat, jahrelang, dementsprechend geplante Ausbildungsoperationen praktiziert, und er hatte die Macht und die Ressourcen die imaginären Szenarios zu verwirklichen. Al-Qaida war nicht entfernt in der Lage dazu.

Nicht nur filmisch, sondern Kinematographie vom Feinsten


Die gewaltsame Zerstörung des Nordturms
Wenn dieses Geschäft mit der filmischen Natur der Anschläge vom 11. September nur Drehbuchautoren aus Hollywood betrifft, sollten wir uns bemühen es als nichts weiter als eine kleine Abwechslung zu betrachten. Jedoch waren selbst Feuerwehrmänner aus New York, die ihre Leben am Drehort riskiert haben, schockiert über die kinematogaphische Natur dessen, was sie erlebt haben.[18]
"Ich dachte ich sei auf einer Veranstaltung der Universal Studios und sah, nebenbei, einer Filmproduktion zu." (Chef der Notfallbehörde, Walter Kowalczyk)

"Ich erinnere mich Lieutenant D´Avila über Funk sagen zu hören, daß die Zentrale über darüber benachrichtigt worden sei, daß soeben ein zweites Flugzeug in den zweiten Turm eingeschlagen sei. Wir rannten hinaus uns sahen das zweite Flugzeug. Es war als würde ich einen Film betrachten. Genau so war es." (Rettungssanitäter, Peter Cachia)

"Ich blickte über meine Schulter und Du konntest sehen, wie uns die gesamte Spitze des Südturms entgegenkam. Es sah aus als würde sie herüberkommen. Du konntest die Fenster herausspringen sehen wie im Film, es sah aus wie ein Spielfilm. Ich sah die Fenster eines Stockwerks herausspringen, wie poof poof. Ich sah eineinhalb Stockwerke herausspringen." (Chef, Steve Grabber)

"Das Gebäude begann einzustürzen, der Nordturm begann einzustürzen. Zunächst kippte er ab und dann fiel das Ding in sich zusammen. Es war wie einen Film mit Spezialeffekten zu betrachten." (Rettungssanitäter, Michael Mejias)

"Als ich nach oben schaute und nun sah, was da oben los war, war mir – Ich sagte zu mit selbst, daß ich das in einem Film gesehen habe. Meine ganze Erinnerung besann sich auf einen Film oder etwas, das ich gesehen hatte. Ich hatte das schon zuvor gesehen." (Feuerwehrhauptmann, Steven Mosiello)

"...es sah tatsächlich so aus, als sei eine Bombe explodiert, fast wie eine Atombombe. Das ist alles woran ich denken konnte. Ich bin nie im Krieg gewesen. Ich verglich es mit etwas, das ich als Kind gesehen hatte und ich habe Godzilla oder so etwas in den Filmen gesehen, wie er diese Gebäude zermalmte und so ein Zeug, so hat es für mich ausgesehen." (Feuerwehrmann, Edward Kennedy)

"Ich stand oben auf dem Kranwagen, zwischen Kran und Kabine, zwischen Leiter und Kabine. Die Menschen segneten sich selbst in dieser Finsternis des Untergangs. Es war wie aus einem Film. Ich konnte nicht glauben, was vor sich ging." (Feuerwehrmann, Tiernach Cassidy)

Ich erinnere mich gerade an diese ersten – diese ersten Minuten in denen die Geräusche begannen, als das Grollen begann und der Staub anfing zu fallen und dann stoppte, die Geräte und Ausrüstung des Löschfahrzeugs überzog und sich dann die West Street hinabwälzte, und als ich dort ankam und die zerborstenen Löschfahrzeuge sah, Autowracks und brennende Fahrzeuge. Es war wie eine Filmkulisse." (Feuerwehrmann, Daniel Lynch)

"Dann begannen alle, die zuvor in diesem kleinen Park gegenüber des One Liberty Plaza gestanden und den brennenden Nordturm betrachtet hatten, wie in einem Godzilla-Film ostwärts zu rennen, als ob sie von jemand verfolgt würden." (Battalionsführer, Brian Dixon)

"Dann begannst Du zu rennen, Deinen [sic] bedrohten Leuten, beim rennen zu helfen. Sie haben es gesehen, es war beeindruckend...wie aus einem Film, wissen Sie, die Wolken die soeben hinter Dir her waren. Wenn Du zurückgeblickt hast, hast Du sie Menschen verschlingen gesehen. (Rettungssanitäter, Peter Constantin)

"... auf dem Weg nach Albany blickte ich über meine Schulter und sah diese große Staubwolke, die bereits am Boden angekommen und auf ihrem Weg den Block herunter war, so wie in einem Film." (Rettungssanitäter, Captain Frank D´Amato)

"Das erste was mir durch den Kopf ging war der Film Armageddon, doch das war die Wirklichkeit, mit dem 30 Stockwerke hohen schwarzen Rauch, den überall herab fallenden Trümmen... Weil ich so etwas in 21 Jahren Rettungsarbeit nie gesehen habe." (Rettungssanitäter, Russel Harris)

"Dann, sobald wir dort ankamen, sobald wir die Brooklyn Bridge verlassen hatten, rannten die Menschen wie in einem Godzilla-Film, und wir mußten eine Weile dort stehen bleiben. Die Menschen waren überwältigt, zitterten, waren verängstigt..." (Rettungssanitäter, Christopher Kagenaar)

"Aber ich rannte und rannte, und schließlich konnte ich Licht sehen. Als ich am Tunnel ankam, schaute ich mich um. Es war so wie in dem Film The Day After mit der Atombombe. Sie werfen sie ab und niemand außer mir ist mehr übrig." (Rettungssanitäter, Robert Ruiz)

"Ich erinnere mich den Schutt gesehen zu haben, zu sehen wie der Schutt fällt und ich tatsächlich begann die Straße herunter zu rennen, und, wissen Sie, das ist merkwürdig, weil Du das nicht erwarten würdest – Du würdest nicht erwarten, daß Schutt sich so verhält, aber er ist buchstäblich gereist, wie in diesen Filmen, in denen eine Flutwelle durch die Straßen rollt und alle ihr möglichen Wege nimmt." (Rosario Terranova)
Diese, einer größeren Liste ähnlicher Kommentare entnommenen, Stellungnahmen sind fesselnd, aber was bedeuten sie? Wenn wir sie näher betrachten stellen wir fest, daß die diese Ereignisse am 11. September nicht nur filmisch, sondern exzellent kinematographisch gewesen sind. Hiermit meine ich, daß das uns von den Behörden präsentierte Narrativ sich nicht außerhalb eines Films hätte ereignen können.

Mindestens seit dem Jahr 1902, als der französische Film, Die Reise zum Mond (Le Voyage dans la Lune), seine Zuschauer ins Weltall getragen hat, erfreut sich das Publikum an der Fähigkeit von Filmen, dramatische Handlungen durch Spezialeffekte zu erzeugen, speziell durch die, fiktionale, Aufhebung der physikalischen Gesetze. Dies ist Teil der Macht des Films und es gibt nichts grundsätzlich Falsches daran. Aber es ist wichtig zu wissen, wann wir uns im Kino befinden und wann nicht.

In dem Originalfilm, King Kong, aus dem Jahr 1933 beabsichtigte der Regiesseur, Merian Cooper, das Aussehen seines Monsters dramatisch mächtig zu gestalten, und hierfür wurde war vorgesehen die Größe des Monsters wiederholt an bestimmte Szenen anzupassen.
"Ich war von der kontinuierlichen Anpassung von Kongs Körpergröße an die jeweilige Umgebungen und Illusionen überzeugt. Er ist in nahezu sämtlichen Einstellungen verschieden groß. Manchmal mißt er nur 18 Fuß (5,5 m) und manchmal 60 Fuß (18.3 m) oder mehr...aber ich war davon überzeugt, daß das Publikum jede zur jeweiligen Szene passenden Körpergröße akzeptieren würde, wenn die Szenen mit Spannung und Schönheit einher gingen."[19]
Cooper hat verstanden was einen Film ausmachte. Aber stellen Sie sich vor, was geschehen würde, wenn das Publikum von der Aufhebung der physikalischen Gesetze überzeugt bliebe, nachdem es das Theater verlassen hat? Dies, so scheint mir, geschah bei den Ereignissen am 11. September 2001. Viele Menschen sind immer noch von den Spezialeffekten getäuscht. Sie sind immer noch von dem Film von 9/11 gefangen.

Denken Sie an die beiden höchst traumatisierenden Elemente der Anschlägen, das Verschwinden der Twin Tower und die anschließende Schuttwolke.

Die Zerstörung der Twin Tower hat die Ersthelfer verblüfft. Ihre vorherigen Erfahrungen, einschließlich die mit Hochhausbränden, hat sie den Einsturz dieser Gebäude nicht erwarten lassen.

"Ich habe mein ganzes Arbeitsleben in Manhatten verbracht, in Wolkenkratzern und überall sonst...wenn Du zurückblickst und weißt wie schnell diese Gebäude eingestürzt sind...es ist unverständlich, daß diese Gebäude eingestürzt sind...Du konntest einfach nicht glauben, daß diese Gebäude einstürzen würden...solche Gebäude sind noch nie eingestürzt." (Lieutenant Warren Smith, 9110223)[20]

"Wer würde bei klarem Verstand angenommen haben, daß das World Trade Center jemals einstürzen würde...Niemand auf der Welt, niemand hätte je gedacht, daß diese Gebäude einstürzen." (Leiter der Rettungssanitäter, Mark Stone, 9110076)[21]

Die Untersuchungen der vergangenen 16 Jahre haben gezeigt, daß die Überraschung der Ersthelfer berechtigt war. Die Erklärungen der offiziellen U.S.-Behörden verletzten erwiesenermaßen die physikalischen Gesetze.[22]

Vom Fall der Twin Towers und dem späteren Einsturz des World Trade Center 7 eingeschüchtert, sollen wir unsere Highschool-Gesetze zu vergessen. Wir sollen nicht merken, daß die offiziellen Erklärungen, die uns gegeben wurden, um nicht mehr darüber nachzudenken, nicht einen Deut weniger seltsam sind, als die sich ständig ändernde Körpergröße von King Kong.

Daher ist dieses zentrale, dramatische Element, wie es für das Fernsehen bearbeitet, von gewichtigen offiziellen Stimmen interpretiert und immer wieder für ein Weltpublikum abgespielt worden ist, Bestandteil des 9/11 Films. Hinter den Kulissen jedoch hatte der Regisseur angeordnet Sprengstoffladungen in den Gebäuden anzubringen.

Nun waren über einhundert Mitglieder der New Yorker Feuerwehr Zeugen von Explosionen zu Beginn des so genannten Einsturzes der Twin Towers.[23] Ihre Aussagen entsprechen der Hypothese einer kontrollierten Sprengung und nicht dem Skript des 9/11 Films. Weil so die Propagierung des Regierungsfilms schwierig geworden wäre, wurden sie unterdrückt.

Das zweite tief beeindruckende Ereignis des 11. September, das wiederholt in den Grübeleien der New Yorker Feuerwehrleute über die filmische Natur dessen, was sie erlebt haben, auftaucht, war die Art der Schuttwolke, die angesichts der Zerstörung der jeweiligen Türme durch die Straßen von Manhatten stob. Verschieden Filme werden namentlich in dieser Verbindung genannt, einschließlich solche die Godzilla, den König der Monster, darstellen, und, keine zehn Jahre nach dem Fall der Atombomben auf Hiroschima und Nagasaki, vorsätzlich als provokative Meditation über die Kräfte des Nuklearzeitalters für japanische Kinos produziert worden sind.[24]

Die Interviews der Sondereinheit der New Yorker Feuerwehr geben einen lebendigen Eindruck davon, wie es sich angefühlt hat in dieser Schuttwolke gefangen zu sein.[25]
"Ich befand mich etwa zehn Fuß (3,05 m) davor und rannte und rannte, tatsächlich sprintete ich, weil ich Athleht bin...Ein weiteres Gebäude vor mir wurde von Asche eingehüllt, die mich von vorn und von hinten gefangen hat, und alles wurde pechschwarz. Dort schlug sie von vorn und von hinten auf mich ein und hat mich tatsächlich vom Boden abgehoben und fallen lassen. Es war als würde mich jemand gepackt und mich dann zu Boden geworfen haben.

Alles war pechschwarz. Du konntest gar nichts sehen. Alles was ich sah waren hohe Feuerblitze, Feuerbälle. Ich konnte die Hitze um mich herum spüren. Es war pechschwarz. Ich konnte überhaupt nichts sehen. Meine Lungen, meine Atemwege, alles füllte sich mit Asche. Ich konnte nicht atmen. (Rettungssanitäter, Reane O´Carrole)

"Plötzlich verstummten die Geräusche, die Geräusche des einstürzenden Gebäudes verstummten. Wir alle drehten uns um, und nun war es dunkel. Wir konnten wirklich nicht sehen...Die Wolke war da. Die alles verschluckende Wolke, war, woraus immer sie auch bestand, sehr dick. Ich bleibe dabei zu behaupten, daß es sich um ein dreidimensionales Objekt gehandelt hat. Es war kein Rauch. Es war wie alles. Es war wie ein Sandsturm." (Feuerwehrmann, Timothy Burke)

"Also renne ich, und Menschen rennen vor mir. Sie bleiben stehen. Dann drehen sie sich um. Ich denke, es ist alles vorbei. Also bleibe ich stehen, urplötzlich kommt das Ding auf uns zu. Es war wie in einer dunklen Hölle, wie ein atomarer Blizzard. Ich konnte es nicht erklären. Du konntest vor dir nichts sehen. Du konntest nicht atmen. Du atmest ein. Du hustest. Du rennst. Du siehst nicht das Geringste." (Rettugssanitäterin, Mary Merced)

"Du kannst immer noch nichts sehen, denn es ist wie die Mutter der Dunkelheit. Du kannst nicht atmen. Es ist so schwer mit dem Rauch dem Staub und der Asche.

Ich kann nicht atmen. Ich habe, mangels eines besseren Begriffs, Staubeinschläge in meinen Ohren, in meiner Nase. Ich hustete sie aus meinem Mund heraus. Es fühlte sich an, als hätte ich einen Baseball in meinem Mund. Ich habe es mit meinen Fingern herausgeholt." (Rettungssanitäter, Louis Cook)
Vor der Schuttwolke flüchtende Menschen
Wie aus diesen Aussagen klar wird, werden Worte, wie "Rauch" und "Staub" nicht der Art von Wolke gerecht, in der die Menschen gefangen waren. Und zwar deshalb, weil die Wolken aus den Türmen bestanden haber. Jeder Turm wurde in weniger als 20 Sekunden von einer mächtigen, massiven Struktur von über 415 m (1362 Fuß) Höhe in zerkleinerten Stahl und pulverisierte  Materie verwandelt. Während der Stahl am Boden lag, wurde viel von dem Rest mit hoher Geschwindigkeit durch die Straßen von Manhattan geblasen.

So wie die dramatische Erzählung von der Zerstörung der Gebäude auf Täuschung beruhte, verhielt es sich mit der ebenso dramatischen Geschichte über diese verschlingende Wolke. Diese Wolke war nicht das Resultat eines Gravitationskollaps der durch muslimische Terroristen verursacht worden ist, die Flugzeuge in Gebäude lenkten. Es war das Resultat eine kontrollierten Gebäudesprengung.

Daß diese Wolke nicht auf die offiziell verlautbarte Art entstanden sein kann, wurde, spätestens seit 2003, mehrfach erörtert.[26] Diese Nachweise sind unabhängig von den Beweisen für eine Sprengung der Gebäude

Glaubwürdige Wissenschaftler haben haben die Menge an möglicher Gravitationsenergie in den Twin Towers – der, gemäß offizieller Darstellung, einzig größeren Form verfügbarer Energie, zum Zeitpunkt des "Einsturzes" – bis zu dem Punkt, als die Energie der Feuer klein und indirekt war berechnet und sie mit dem Energieaufwand verglichen, der benötigt worden wäre um pulverisierte Schuttwolken zu erzeugen.

Der emeritierte Professor für Bauingenieurwesen, Robert Korol, hat diese Frage kürzlich erörtert.[27] Er hat das Gravitationsenergiepotential jedes der Türme auf 508,4 x 109 Joule berechnet. Die für das Pulverisieren des Betons jedes der Türme benötigte Energie berechnete er auf 857 x 109 Joule, die für die Zerstörung der äußeren Säulen (236 quadratische doppelwandige Stahlträger*) erforderliche Energie auf 219 x 109 Joule und die die für die Zerstörung der Kernsäulen (47 rechteckige doppelwandige Stahlträger) erforderliche Energie auf 178 x 109 Joule. Die für die Zerstörung von Beton und Säulen erforderliche Gesamtenergie beträgt 1.254,5 x 109 Joule.

Diese Zahlen einfach miteinander addiert ergeben, daß, etwa zweieinhalb Mal mehr an verfügbarer Gravitationsenergie erforderlich gewesen wären als vorhanden war, um die Türme auf die  erlebte Art und Weise zu zerstören.

Prof. Korols Berechnungen basieren auf experimenteller Laborarbeit, deren Resultate in Peer-Review-Magazinen veröffentlicht worden sind. Er hat Beton pulverisiert. Er hat Stahlsäulen gebogen und zerkleinert. Er hat die in allen Fällen die hierfür erforderlichen Kräfte gemessen. Seine Berechnungen hinsichtlich der Twin Towers sind extrem konservativ, da sie nicht alle Formen der attestierten Form der Zerstörung, wie das Pulverisieren von Wänden, Möbeln und menschlichen Körpern beinhalten.

Wenn wir außerdem die für den Antrieb der zerstörten Gebäude durch die Straßen Manhattans erforderliche Energie hinzufügen, wie es einige Autoren getan haben, würden wir die Unmöglichkeit der offiziellen Darstellung noch beachtlicher finden.[28] Die oben zitierte Stellungnahme des NewYorker Feuerwehrmanns, Terranova, – "Du würdest nicht erwarten, daß Schutt sich so verhält" – ist eine Untertreibung.

Wir können die Folgerung, daß die durch Gravitation verursachte Schuttwolke ausschließlich so filmisch wie King Kongs wechselnde Körpergröße war, nicht verhindern. Beides ist den Regeln der dramatischen Handlung geschuldet und verletzt die Gesetze der Physik.

Die scheinbar absurden Verweise der Ersthelfers auf Godzilla entsprechen tatsächlich deren Perspektive. Die Gravitation wurde durch eine extrem muskulöse, destruktive Kraft unterstützt. Jedoch ist das Monster in dem Godzilla Film sichtbar, während das Monster in dem 9/11-Film unsitchbar war und durch Untersuchungen sichtbar gemacht werden mußte.

Unsere Herausforderung


In dem 1958 veröffentlichten Trailer für das B-Movie, The Blob*, werden Kinobesucher gezeigt, die im Vorführraum sitzen, als der Film beginnt.[29] Sie fürchten sich, aber nur auf die distanzierte Art, die es dem Filmpublikum erlaubt sich durch fiktionale Darstellungen zum Fürchten bringen zu lassen. Dann sehen wir das Monster (The Blob) selbst in das Theater einsickern. Als die Kinobesucher sich dessen bewußt werden und die wirkliche Gefahr spüren, reißen sie ihre Augen von der Leinwand und rennen aus dem Kino.

Den, von extremen Halunken hypnotisierten, heutigen Zuschauern des Films ´Krieg gegen den Terror´ kriecht unbemerkt eine erbarmungslose Oligarchie in ihre Wohnzimmer. Unsere Herausforderung besteht darin, den Bann des B-Movies von 9/11 zu brechen. Nur wenn die Menschen die ernsthafte Gefahr erkennen und die Welt der Fiktion und Spezialeffekte verlassen, werden sie sich in einer Position befinden, in der sie mit den wahren Monstern fertig werden, mit denen wir konfrontiert sind.


Quellenangaben:

[1] Bush and Cheney: How They Ruined America and the World (Northampton, MA: Olive Branch Press, 2017)

[2] “September 11: A Warning from Hollywood,” BBC Panorama (BBC, March 24, 2002).

[3] Ibid.

[4] Spectacle, the visual aspect of dramatic action, was included in Aristotle’s Poetics as an essential element of drama. As for conflict and violence, see Lew Hunter, Lew Hunter’s Screenwriting 434 (New York: Perigee, 1993), pp. 19, 22 ff.

[5] “Hollywood: The Pentagon’s New Advisor,” BBC Panorama (BBC, 2002); Sharon Weinberger, “Hollywood’s Secret Meet,” Wired, March 16, 2007.

[6] Weinberger, “Hollywood’s Secret Meet.”

[7] “Hollywood: The Pentagon’s New Advisor.”

[8] Weinberger, “Hollywood’s Secret Meet.”

[9] “September 11: A Warning from Hollywood.”

[10] Ibid.

[11] George W. Bush, “President Addresses the Nation in Prime Time Press Conference,” (U.S. government archives, April 13, 2004).

[12] Condoleezza Rice, “Press Briefing by National Security Advisor Dr. Condoleezza Rice,” (U.S. government archives, May 16, 2002).

[13] Alec Russell, “9/11 Report Condemns ‘failure of Imagination,’” The Telegraph, July 23, 2004.

[14] Sean Alfano, “Iconic Director Robert Altman Dead At 81,” CBS/AP, November 21, 2006.

[15] “The Motion Picture As A Weapon of Psychological Warfare.” Matthew Alford, National Security Cinema: The Shocking New Evidence of Government Control in Hollywood (Drum Roll Books, 2017), p. 31. The document itself can be found on the Internet.

[16] Ibid.

[17] “History Commons: Military Exercises Up to 9/11,” n.d., http://www.historycommons.org/timeline.jsp?

before_9/11=militaryExercises&timeline=complete_911_timeline.

[18] The New York Times, having obtained the World Trade Center Task Force interviews from the City of New York through a lawsuit, hosts the documents on its website. The interviews are in the form of separate PDF files. Each file is identified by the interviewee’s name.

“World Trade Center Task Force Interviews” (City of New York, 2002 2001), http://graphics8.nytimes.com/packages/html/nyregion/20050812_WTC_GRAPHIC/met_WTC_histories_full_01.html.

[19] From an interview with Cooper quoted in “King Kong,” Wikipedia, accessed August 6, 2017, https://en.wikipedia.org/wiki/King_Kong#CITEREFVan_Hise1993.

[20] “World Trade Center Task Force Interviews.” See note 18.

[21] Ibid. See note 18.

[22] The best summary in recent years is Ted Walter, BEYOND MISINFORMATION: What Science Says About the Destruction of World Trade Center Buildings 1, 2, and 7 (Berkeley, California: Architects & Engineers for 9/11 Truth, Inc., 2015).

[23] Graeme MacQueen, “118 Witnesses: The Firefighters’ Testimony to Explosions in the Twin Towers,” Journal of 9/11 Studies, August 2006.

[24] Tim Martin, “Godzilla: Why the Japanese Original Is No Joke,” The Telegraph, May 15, 2014.

[25] “World Trade Center Task Force Interviews.” See note 18.

[26] The earliest attempt I know of is by Jim Hoffman. See “The North Tower’s Dust Cloud: Analysis of Energy Requirements for the Expansion of the Dust Cloud Following the Collapse of 1 World Trade Center, Version 3.1,” 9-11 Research, October 16, 2003. http://911research.wtc7.net/papers/dustvolume/volumev3_1.html.

[27] Walter, BEYOND MISINFORMATION: What Science Says About the Destruction of World Trade Center Buildings 1, 2, and 7. See Chapter 3, note 13. Full references to Korol’s articles can be found at Adnan Zuberi’s compilation accompanying “9/11 in the Academic Community: Academia’s Treatment of Critical Perspectives on 9/11—Documentary”:

Academic Papers

[28] Hoffman, “The North Tower’s Dust Cloud: Analysis of Energy Requirements for the Expansion of the Dust Cloud Following the Collapse of 1 World Trade Center, Version 3.1”; Reijo Yli-Karjanmaa, “Energetic Examination of the Collapse of the North Tower of the WTC, Version 3.1,” June 18, 2005, http://www.11syyskuu.net/energia3.htm.

[29] Trailer, The Blob, 1958, https://www.youtube.com/watch?v=TdUsyXQ8Wrs.

Die Bilder in diesem Artikel stammen vom Autor

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Dr. Graeme MacQueen ist außerordentlicher Professor (i.R.) im Fachbereich Religionswissenschaften an der McMaster University in Kanada und ehemaliger Leiter des McMaster’s Centre for Peace Studies. Seine Forschung zu 9/11 beinhaltet vier von Kollegen begutachtete Artikel. Er diente im Lenkungsausschuß der im September 2011 in Toronto abgehaltenen Internationalen  Anhörung zu den Ereignissen am 11. September 2001.


Quelle: https://www.globalresearch.ca/911-the-pentagons-b-movie/5606573


Zuletzt edidiert: 15. September 2017, 03:50 Uhr
 
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