Donnerstag, 8. Februar 2018

Nach SU-25 Abschuß: Rußland führt Sondereinsätze an syrischen Fronten aus

Von Veterans Today & SouthFront
Übersetzt von wunderhaft

Wir beobachten bedauernswerte Anstrengungen zur Rückverfolgung ausländischer Waffenlieferungen an die Terroristen in Syrien
[Anm. des Herausgebers: Wir haben ein Zweigespann vom russischen Verteidigungsministerium, das uns ein paar Hinweise gibt...besser spät als nie. Er hat sich zurückgelehnt, ohne ein Wort über die fortgesetzte logistische Versorgung an HTS* und al-Nusra in der von der Türkei kontrollierten "Deeskalationszone" bei Idlib-Aleoppo zu verlieren.

General Konashenkow hat, schließlich, mit den Worten ausgepackt, daß "ein oder mehrere technisch fortgeschrittene Länder" versuchen jeden positiven Impuls bei der Bekämpfung von Daesh scheitern zu lassen.

Es ist ein Verweis auf jene Länder, die derzeit Ausrüstung wie Ein-Mann-Boden-Luft-Raketensysteme liefern. Und sas Tüpfelchen auf dem i ist die Erwähnung, daß jeder vergessen zu haben scheint, daß diese auch gegen Zivilmaschinen eingesetzt werden können.
Wer von uns sich schon eine Weile damit beschäftigt weiß, daß wenn diese Dinge aus den jihadistischen Gruppen heraus verteilt werden, es keinen Weg gibt ihre Verwendung zu kontrollieren. Aber der weitaus schlimmere Drall hierbei ist, daß die ungenannten Drittstaaten nun ihrerseits ein Zivilflugzeug abschießen und die vorher damit ausgerüsteten Jihadisten dafür verantwortlich machen können.
Nein, ich scherze nicht. UN-Mitgliedsstaaten würden so etwas run, wen sie es für nötig hielten ein Trump-Karte, verzeihen Sie den Begriff, zu spielen, um den Verlauf eines Konflikts von Grund auf zu verändern. Betrachten Sie als Beispiel hierfür, was der Westen und die NATO getan haben, als sie jene Menschen auf dem Maidan in Kiew ermordet haben, um sowohl die Regierung zu stürzen als auch eine verzweifelte, stellvertretende Marionette an der russischen Grenze zu installieren.

Unser Unvermögen staatlich finanzierten Terrorismus als Mittel zur Beseitigung souveräner Immunität nicht zu thematisieren, ist die größte Sicherheitsbedrohung der wir uns gegenüber sehen. Freilich, wenn die Vereinten Nationen nicht den Mut haben sich hiermit zu beschäftigen, ist es an der Zeit darüber zu diskutieren sie durch etwas zu ersetzen, das diesen Mut aufbringt, solange wir noch Zeit dafür haben ... Jim W. Dean]




Rechnen Sie damit, daß Rußland sich zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt ernsthafter mit dem Abschuß befaßt

7. Februar 2018, SouthFront
Laut Berichten, hat Rußland nach dem Abschuß der SU-25 zusätzliche Sondereinheiten an den Fronten in der Provinz Idlib in Syrien stationiert.

Berichten nach, operieren derzeit russische Spezialeinheiten aktiv an den Fronten zwischen der Syrisch Arabischen Armee und Haiʾat Tahrir asch-Scham (ehemals Jabhat al-Nusra, der syrische Ableger von Al-Qaida) in den Provinzen Hama, Aleppo und Idlib sowie in der Provinz Deir ez-Zor.

Kürzlich wurde eine beträchtliche Anzahl russischer Militärberater in der Nähe des Militärflughafens, Abu al-Duhur*, in der Provinz Idlib beobacgtet.

Einige regierungsfreunliche Quellen verbinden die wachsende militärischen Aktivitäten mit dem bevorstehenden Vorrücken auf die von Milizen gehaltene Stadt, Idlib. Das Ausbleiben türkischer Luftangriffe auf Stellungen der YPG im Nordwesten Syriens mag ein Hinweis darauf sein, daß die türkische Luftwaffe so freundlich war ihr Operationsgebiet in Syrien einzuschränken.

*

Jihadisten der HTS erhalten Waffen von Parteien, die versuchen den Friedensprozess in Syrien zum Scheitern zu bringen


Hayat Tahrir al-Sham (ehemals Jabhat al-Nusra) erhält Waffenlieferungen von Dritten, die versuchen den "Friedensprozeß in den Deeskalationszonen durch das Verdrängen der moderaten Opposition von dort scheitern zu lassen", sagte das russische Militär am 7. Februar.

Laut dem Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konashenkow, verbleibt Nayat Tahrir al-Sham [Jabhat al-Nusra] als große Quelle der Instabilität generell in den "Deeskalationszonen".

Auch äußerte Konashenkow die Besorgnis, daß Milizen von Haiʾat Tahrir asch-Scham Ein-Mann-Boden-Luft-Raketensysteme erhält, die "nicht nur in Syrien und nicht nur gegen Kampfflugzeuge eingesetzt werden" können. Er fügte hinzu, daß das russische Militär daran arbeitet, die Kanäle, auf denen die Waffen geliefert worden sind, zurückzuverfolgen.

Der Sprecher rief auch die Drohnenangriffe auf russische Einrichtungen in Hmeimin* und Tartus* in Erinnerung.
"Das bestätigt unsere Befürchtungen, daß die Terroristen von Al-Qaidas Ableger [Jabhat al-Nusra] ein gehorsames Werkzeug in den Händen von einem oder mehreren technologisch fortgeschrittenen Ländern sind, die frustriert über Rußlands Schlüsselrolle bei der Befreiung Syriens von Daesh [ISIS] sind", sagte Konashenkow.


Quelle: https://www.veteranstoday.com/2018/02/07/russia-deploys-special-ops-to-syria-frontlines-after-su-25-shootdown/

Die mit einem * versehenen Links wurden zusätzlich eingefügt.

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